Tipps für den Kauf von Akku-Bohrhammer
Für viele Heimwerker ist ein akkubetriebener Bohrhammer im Haushalt oft unersetzlich. Bei der Wahl des entsprechenden Geräts sollte man jedoch einige Dinge beachten, da es unzählige Modelle von unterschiedlichen Anbietern auf dem Markt gibt. Neben Ausdauer sowie der Spannung des Akkus kommt es dabei unter anderem auch auf den Einsatzzweck des Bohrhammers an.
Die Vor- und Nachteile des Akku-Borhammers
Der Akku-Bohrhammer ist aufgrund seiner mobilen Energieversorgung wesentlich flexibler als die netzbetriebene Ausführung. Allerdings bringt der Akku-Bohrhammer den Nachteil mit sich, dass er eine geringere Leistung vorweist und daneben auch oftmals schwerer als der gleichstarke Netz-Bohrhammer ist. Aus diesem Grund sind die kabellosen Bohrhämmer hauptsächlich für die leichteren Arbeiten im und um das Haus geeignet. Vor dem Kauf eines neuen Geräts sollten Sie beim Baumarkt um die Ecke testen, wie der Bohrhammer in der Hand liegt und ob Sie damit auch längere Zeit ohne Probleme arbeiten können.
Der Akku als wichtiges Kriterium
Gerade der Akku ist bei dem portablen Bohrhammer entscheidend, da es verschiedene Akkustärken gibt und auch die Preise von deren Leistung abhängen. Wie bereits erwähnt spielt der Einsatzzweck hier eine entscheidende Rolle, wobei bei den modernen Akkus vor allem die Spannung ausschlaggebend ist. Diese erstreckt sich bei den normalen Bohrhämmern von 9,6 bis 24 Volt. Umso mehr Spannung das Gerät aufweisen kann, desto kräftiger ist folglich der Bohrhammer, sodass Sie auch größere Löcher bohren oder härtere Materialien damit schlagen können. Daneben ist auch die Ausdauer des Akkus von entscheidender Bedeutung, was man an der Speicherkapazität bzw. den Ampere-Stunden des entsprechenden Akku-Packs erkennen kann. Schließlich will man die Löcher an der Wand für die von moebel.de gekaufte Küche auch in einem Zug bohren können und nicht dauernd den Akku zwischendurch aufladen.
Obwohl die Akkuschrauber wesentlich flexibler als die netzbetriebenen Geräte sind, können sie bei der Leistung nicht mithalten und sind aufgrund ihres Akkus auch schwerer. Auf jeden Fall sollte man den Akku-Bohrhammer vorher ausprobieren, um sicher zu gehen, dass man damit auch längere Zeit arbeiten kann. Da wegen des großen Akku-Packs engere Stellen zum Teil schwer erreichbar sind, haben zahlreiche Hersteller bereits ein Wechselakku-System verbaut, womit der Akku in zwei Richtungen in die vorgesehene Halterung moniert werden kann.
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